Spedition/Kurier/Transport
Lkw, Lieferfahrzeuge, internationale Einsätze und Schadenquote getrennt bewerten.
NEU FÜR UNTERNEHMEN
Fahrzeugstruktur, Schadenquote, Fahrerkreis, Einsatzgebiet und Ersatzmobilität prüfen – damit ein Ausfall nicht den Betrieb ausbremst.
Für Unternehmen mit mehreren Fahrzeugen zählt nicht nur der Beitrag. Entscheidend sind Schadenmanagement, Nutzung, Fahrerstruktur und Flottenmodell.
Persönliche Prüfung durch König & König – keine wahllose Weitergabe an viele Anbieter.
AUSGANGSLAGEN
Lkw, Lieferfahrzeuge, internationale Einsätze und Schadenquote getrennt bewerten.
Transporter, Baustellenfahrzeuge und Werkzeuge im Fahrzeug von Kfz und Werkverkehr abgrenzen.
Viele Fahrer, Terminabhängigkeit und Ersatzmobilität als Betriebsrisiko prüfen.
Besondere Nutzung, Fahrerstruktur, Haftung und Ausfallfragen vorab einordnen.
ENTSCHEIDUNGSHILFE
PRÜFPUNKTE
PASSENDE ANSCHLÜSSE
Beispielhafte Prüflogik – kein Kundenfall
Ein Servicebetrieb mit mehreren Transportern, wechselnden Fahrern und Kasko-Schäden wird nach Flottenmodell, Schadenquote, Ersatzmobilität, Fahrer-/Nutzungsangaben und Werkzeugen im Fahrzeug geprüft.
FAQ
Das hängt nicht nur von der Anzahl ab, sondern auch von Fahrzeugarten, Nutzung, Schadenverlauf und Verwaltungsaufwand. Mehrere Fahrzeuge sollten strukturiert geprüft werden.
Fahrzeugliste, Nutzung, Fahrerstruktur, Leasing/Eigentum, Einsatzgebiet, Schadenhistorie, bestehende Verträge, Selbstbeteiligungen und gewünschte Ziele.
Häufige oder teure Schäden können die Wirtschaftlichkeit und Annahme beeinflussen. Deshalb sollten Schadenarten und Ursachen getrennt betrachtet werden.
Regelungen, die helfen können, nach einem Schaden arbeitsfähig zu bleiben, etwa Ersatzfahrzeug- oder Mobilitätsbausteine. Umfang hängt vom Vertrag ab.
Häufig nicht oder nur begrenzt. Werkzeuge/Waren gehören meist in Transport-, Werkverkehrs- oder Inhaltskonzepte.
Kfz schützt das Fahrzeug und Haftpflichtrisiken aus dessen Nutzung; Transportversicherung schützt Waren/Güter während der Beförderung.
Pkw, Transporter, Lkw, Busse, Anhänger, Sonderfahrzeuge und gegebenenfalls Arbeitsmaschinen.
Nicht immer. Wichtig sind Fahrerkreis, Altersstruktur, wechselnde Fahrer und Nutzungsart, weil sie die Vertragsgestaltung beeinflussen können.
Bei neuen Fahrzeugen, neuen Standorten, geänderter Nutzung, auffälliger Schadenquote, Wachstum oder Ablauf bestehender Verträge.
Sie kann Optimierungspotenziale zeigen. Ob Beiträge sinken, hängt von Risiko, Markt, Schadenverlauf und gewünschtem Schutz ab.
Nicht pauschal. Einsatzländer, grenzüberschreitende Nutzung und internationale Schadenabwicklung sollten geprüft werden.
Persönlich geprüft statt anonymer Standardanfrage.
B2B-FUNNEL
Fachliche Angaben zum Unternehmen.
Pflichtangaben B2B, Telefon optional.
Persönliche Prüfung ohne Massenweitergabe.