Elektro/SHK
Arbeiten an Leitungen, Installation und Kundeneigentum: Tätigkeitsschäden und Nachbesserungsbegleitschäden konkret prüfen.
NEU FÜR UNTERNEHMEN
Für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Montagebetriebe, die Haftung, Werkzeug, Maschinen, Fahrzeuge, Subunternehmer und Cyberrisiken praxisnah prüfen lassen wollen.
Auf Baustellen entstehen Risiken im laufenden Auftrag: Leitung beschädigt, Werkzeug gestohlen, Maschine ausgefallen, Montagefehler oder Streit mit Auftraggebern.
Persönliche Prüfung durch König & König – keine wahllose Weitergabe an viele Anbieter.
AUSGANGSLAGEN
Arbeiten an Leitungen, Installation und Kundeneigentum: Tätigkeitsschäden und Nachbesserungsbegleitschäden konkret prüfen.
Baustellen, Witterung, Geräte und Fremdeigentum: mobile Maschinen, Werkzeuge und Einsatzorte absichern.
Subunternehmer, Projektgrößen und Auftraggeberanforderungen: Haftpflicht, Bauleistung, Rechtsschutz und Nachunternehmerregelung abstimmen.
Montagefehler, fremde Sachen und Projektverzug: klären, welche Folgen eines Montagefehlers mitgedacht sind.
Arbeiten im Kundenobjekt und Mietsachen: Schäden am Objekt und spätere Streitigkeiten sauber einordnen.
ENTSCHEIDUNGSHILFE
PRÜFPUNKTE
PASSENDE ANSCHLÜSSE
Beispielhafte Prüflogik – kein Kundenfall
Wenn Elektro/SHK, Subunternehmer, mobile Geräte oder digitale Abläufe ausgewählt werden, werden Tätigkeitsschäden, Leitungs-/Installationsrisiken, Nachunternehmerregelung, Lagerort, Diebstahlrisiko, Projektsteuerung und Kundendaten den passenden Bausteinen zugeordnet.
FAQ
Meist stehen Betriebshaftpflicht, Absicherung von Werkzeugen/Maschinen, Inhaltswerte, Fahrzeuge/Fuhrpark und je nach Gewerk Rechtsschutz oder Cyber im Vordergrund. Die Auswahl hängt vom konkreten Gewerk und den Projekten ab.
Neben Betriebshaftpflicht sind Bauleistungs-/Projektfragen, Maschinen und Geräte, Subunternehmer, Fahrzeuge, Auftraggeberanforderungen und Streitrisiken besonders wichtig.
Handwerksbetriebe arbeiten häufig am Eigentum anderer oder auf Baustellen. Personen-, Sach-, Tätigkeits- und Mietsachschäden können direkt aus dem Gewerk entstehen.
Tätigkeitsschäden sind Schäden an Sachen, an denen unmittelbar gearbeitet wird. Ob und in welchem Umfang sie versichert sind, muss der Vertrag konkret regeln.
Das sind Folgeschäden oder Zusatzkosten, die im Zusammenhang mit der Nachbesserung einer fehlerhaften Werkleistung entstehen können. Sie sind nicht automatisch in jedem Umfang enthalten.
Wichtig sind Einsatzhäufigkeit, Verantwortlichkeiten, Auftraggeberanforderungen und Versicherungsnachweise. Die eigene Haftung kann trotz Fremdleistung weiter relevant bleiben.
Je nach Einsatzort kommen Inhalts-, Maschinen-, Werkverkehrs-/Transport- oder Kfz-nahe Bausteine in Betracht. Mobile Verwendung und Lagerort sind zentrale Prüfpunkte.
Wenn Transporter, Montagefahrzeuge, Anhänger oder mehrere Fahrzeuge betrieblich genutzt werden und Ausfall, Fahrerstruktur oder Baustelleneinsatz relevant sind.
Ja, wenn Angebote, Rechnungen, Projektsteuerung, Kundendaten oder Cloud-/Handwerkersoftware für den Betrieb wichtig sind. Ein IT-Ausfall kann auch Baustellenprozesse treffen.
Gewerk, Tätigkeitsschäden, Subunternehmer, Deckungssummen, Auftraggeberanforderungen, Baustellenrisiken, Maschinen/Fahrzeuge und rechtliche Streitfelder.
Gewerksbeschreibung, Projektarten, Mitarbeiterzahl, Subunternehmereinsatz, bestehende Policen, Schadenhistorie, Fahrzeug-/Maschinenliste und besondere Auftraggebervorgaben.
Sie unterstützt bei Einordnung, Unterlagen, Kommunikation und nächstem Schritt. Eine konkrete Regulierung hängt aber immer von Schaden, Vertrag und Zuständigkeit ab.
Persönlich geprüft statt anonymer Standardanfrage.
B2B-FUNNEL
Fachliche Angaben zum Unternehmen.
Pflichtangaben B2B, Telefon optional.
Persönliche Prüfung ohne Massenweitergabe.